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Hohe Gewinne in kürzester Zeit

Diese Trading-Strategie deckt die stärksten Chancen rechtzeitig auf und fackelt nicht lange

Kein Kaufsignal mehr verpassen

Ein perfekt auf die Marktlage zugeschnittenes Trading-System

 

Steigende Inflation, Zinsängste, zerstörte Lieferketten, Rezessionsgefahr, Corona-Nachwirkungen, Ukraine-Krieg: Die internationalen Börsen sind geprägt von einer enorm hohen Volatilität. Innerhalb von wenigen Tagen schießen die Indizes mehrere Prozentpunkte nach oben, um kurze Zeit später wieder genau so vehement abzustürzen. In diesen höchstwahrscheinlich noch länger andauernden Marktphasen sind reine Long-Platzierungen keine erfolgversprechende Strategie mehr.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt jetzt im kurzfristigen Trading. Und genau das bietet FAST BREAK. Nach allen Regeln der Chart-Technik identifiziert Chefredakteur Stefan Klotter die besten Chancen und liefert das Komplett-Paket für den Einstieg direkt mit.

Flexibilität und perfektes Einstiegs-Timing

rechtzeitige Gewinnmitnahmen

sowohl Long- als auch Short-Investments

Mit FAST BREAK hat Stefan Klotter eine intelligente, auf die wechselhafte Marktlage konzipierte Trading-Strategie entwickelt, die nicht ausschließlich auf die Long-Seite schielt, sondern auch die Gewinnchancen bei fallenden Kursen auszunutzen weiß.

SO SCHNELL KANN ES GEHEN

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in 17 Tagen mit Tesla

Tesla befindet sich seit November 2021 im Abwärtstrend. Nach erfolgter Bodenbildung von Mai bis Juni 2022 bei 209 USD konnte sich eine kurzfristige technische Gegenbewegung etablieren, die am Widerstand bei 310 USD Dollar mehrfach scheiterte. Mit dem Bruch der Aufwärtstrendlinie erfolgte am 26.09. der Short Einstieg. Die Gewinnmitnahme erfolgte kurz vor Erreichen der Unterstützung bei 209 USD am 12.10. Resultat: 211 % in 17 Tagen.

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in nur 9 Tagen mit Shell

Der Short-Kandidat Shell wurde am 08.06.22 auf w:o TV von Stefan Klotter vorgestellt. Wie von den FAST BREAK-Indikatoren angezeigt erwies sich die einstige Abbruchkante vom Juli 2019 in der Aufwärtsbewegung als zu großer Widerstand: Der Kurs musste hier abprallen. So konnten mit dem Short-Investment 20 % Rendite in nur 9 Tagen erzielt werden.

Bekannt aus:

Charttechnik trifft Expertise

 

Der Kopf hinter dem Börsendienst FAST BREAK ist der Charttechnik-Experte Stefan Klotter. Bereits mit 5 Jahren erlernte er das Schachspiel, das ihn vom Amateur bis in die Staatsliga führte. Diese frühe Leidenschaft für klares, strategisches Vorgehen begleitet ihn bis heute. So hat der FAST BREAK-Chefredakteur die charttechnische Analyse für sich entdeckt und perfektioniert. In seinem neuen Börsendienst setzt er all sein Know-How für profitables Trading ein.

„Ich selbst handle bereits seit vielen Jahren sehr erfolgreich nach der FAST BREAK-Strategie.“

Stefan Klotter Chefredakteur FAST BREAK

Unabhängigkeit

Keine News-Recherche, Bilanzanalyse, Management-Meetings oder sonstige Insider – Der Chart liefert alle notwendigen Infos für einen guten Trade. Mit FAST BREAK erleben Sie Charttechnik der Extraklasse und lernen darüber hinaus Charts selbst zu analysieren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

Dem Markt voraus

Wenn der Kurs bereits explosionsartig steigt oder fällt, ist es in der Regel zu spät, davon zu profitieren. FAST BREAK antizipiert mithilfe von ausgesuchten technischen Indikatoren und speziellen Algorithmen den Marktverlauf – für einen optimalen Einstieg und rechtzeitige Gewinnmitnahmen.

Kopf statt Bauch

„Gier schlägt Hirn“ heißt es. Daher arbeitet FAST BREAK mit Indikatoren, Algorithmen oder klar definierte Formationen, die dem Prinzip der mathematischen Logik folgen. So werden Emotionen ausgeblendet und die Trefferquote massiv erhöht.

Punktgenaues Trading

Direkt handelbar mit wenig Zeitaufwand

 

Den gesamten Markt im Blick behalten und die großen Chancen zum optimalen Zeitpunkt identifizieren: Für den Privatanleger ist das im Alltag weder zeitlich noch fachlich praktikabel. Daher übernimmt FAST BREAK das für Sie und bereitet alle Informationen nachvollziehbar auf. Generiert die Strategie ein Kaufsignal, können Sie direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt einsteigen:

konkrete Trade-Empfehlungen per E-Mail

ergänzende Derivate-Empfehlungen für die gehebelte Umsetzung

direkte Benachrichtigung beim Ausstieg per E-Mail

minimales Risiko: Stop-Loss und Limits inklusive

Exklusiv zum Start: 50 % auf das Jahres-Abo

Von der Chance zum Trade

In 3 Stufen zur Performance

Stufe 1

Vorauswahl

Ausgangspunkt ist die Vorselektion der aussichtsreichsten Titel, die unmittelbar vor dem Ausbruch stehen, anhand eines speziell entwickelten Systems.

Stufe 2

Chart-Check

Im Anschluss erfolgt ein intensiver Chart-Check sowie die technische Analyse der Titel durch Experte Stefan Klotter. Die daraufhin ausgewählten Werte kommen auf die Watchlist.

Stufe 3

Kaufsignal-Check

Nach dem Auslösen des Kaufsignals über eine spezielle Kombination technischer Indikatoren wird dieses auf seine Gültigkeit überprüft. Erst dann erhalten Sie eine Mitteilung.

FAST BREAK

Der Name ist Programm

 

Im Basketball bezeichnet „Fast Break“ einen schnellen Gegenangriff mit dem Ziel der Balleroberung. Das Ziel unseres Börsendienstes ist ähnlich: Den gesamten Markt akribisch scannen und genau dann zu handeln, wenn die Chance noch nicht für jedermann offensichtlich ist. Das ist die Voraussetzung für echte Performance.

Das beinhaltet Ihr Komplettpaket:

bis zu zwei ausführliche Trade-Empfehlungen pro Woche per Mail

zusätzlich ausgesuchte Derivate-Empfehlungen für smarte Trader

alle zwei Wochen einen umfassenden PDF-Report: umfangreicher Marktüberblick, Besprechung offener Trades, Indikatoren-Check, Neuvorstellung uvm.

kostenloser Zugang zu Spezial-Reports und Charttechnik-Tutorials mit Stefan Klotter

ProbeAbo

(30 Tage)

40 €

Halbjahresabo

(6 Monate)

800 €

Jahresabo


 

1.400 €

FAQ

Fragen und Antworten

Was ist FAST BREAK?

FAST BREAK ist ein auf Charttechnik basierender Börsendienst, der Trade-Empfehlungen für Werte veröffentlicht, die charttechnisch auf der Long- oder auf der Shortseite kurz vor dem Ausbruch stehen. Die Werte werden anhand einer eigens entwickelten Trading-Strategie mithilfe von speziell programmierten Algorithmen und technischen Indikatoren identifiziert und vom Charttechnik-Experten Stefan Klotter überprüft. Die aus einer Kombination von technischen Indikatoren generierten Ein- und Ausstiegssignale werden ebenfalls einer Expertenkontrolle unterzogen, bevor diese an die Leser weitergegeben werden.

Wer steht hinter FAST BREAK?

Hinter dem Börsendienst FAST BREAK steht der Verlag SmartTrade, der wiederum ein Teilbereich von wallstreet:online, also einem der größten unabhängigen Finanzportale Deutschlands, ist.

Wie oft erhalte ich die FAST BREAK-Empfehlungen?

In der Regel erhalten Sie ein bis zweimal die Woche per Mail eine Empfehlung. Bei dieser hohen Frequenz können Sie somit auch problemlos auch mehrere Trades aussetzen. Es kommen ja stets neue Empfehlungen nach. Die große Ausgabe, mit allen bisherigen Empfehlungen, Trade-Besprechungen, Watchlistaufnahmen etc., erhalten Sie alle 14 Tage.

Woher bezieht Stefan Klotter seine Informationen?

Die Trading-Strategie wurde von Charttechnikexperte Stefan Klotter eigenhändig entwickelt. Nach seinen Vorgaben wurde von einem auf Börsensoftware spezialisierten Unternehmen ein Programm entwickelt, das die relevanten Werte aus dem Börsenuniversum herausfiltert. Spezielle Algorithmen und eine besondere Kombination von technischen Indikatoren liefern die Ein- und Ausstiegssignale.

Kann ich Stefan Klotter Fragen stellen?

Ja, unbedingt! Stefan Klotter und das gesamte Team legen sehr viel Wert auf den offenen Dialog mit Ihnen und wir nehmen Ihre Anliegen sehr ernst. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen und melden uns schnellstmöglich bei Ihnen. Wir müssen jedoch darauf hinweisen, dass im Zuge der gesetzlichen Bestimmungen keine individuelle Anlageberatung stattfinden kann.

Welche Werte, Anlageklassen, Märkte werden in der Regel gehandelt?

Es werden Aktien und darauf emittierte Derivate gehandelt, die in Europa und Amerika an den großen Börsen gehandelt werden. Dazu gehören auch ADRs, zum Beispiel von Unternehmen aus Asien.

Wie viel Kapital sollte ich pro Trade einsetzen?

Wir empfehlen mindestens 500 Euro pro Trade einzusetzen, damit die Kosten noch in gutem Verhältnis zur Rendite stehen. Mehr ist natürlich immer möglich. Es werden maximal 10 Trades parallel gehalten.

Welche Broker sind geeignet?

Um wirklich alle Trades handeln zu können empfiehlt es sich, einen Anbieter zu nutzen, der breit angebunden ist — wie bspw. der Smartbroker. Denn hier ist das Produktangebot der Emittenten einfach größer. Vergleichen Sie generell die Kosten für Depotführung sowie Transaktionen und testen Sie, welche Benutzeroberfläche Ihnen zusagt.

Sogenannte Neobroker können wir aufgrund des beschränkten Angebots nicht uneingeschränkt empfehlen. Hier ist das Angebot an Hebelprodukten, insbesondere bei sehr spezifischen Wertpapieren (z.B. Mini-Futures), oft zu limitiert.

Werden auch Indizes, Rohstoffe oder Devisen gehandelt?

Es werden Indizes und Edelmetalle gehandelt. Es werden keine weiteren Rohstoffe oder Devisen gehandelt.

Werden ETFs und CFDs gehandelt?

Es werden ETFs gehandelt. Als Derivate kommen in der Regel gehebelte Zertifikate oder Optionsscheine zum Einsatz. Da CFDs eine enorme Sachkenntnis vom Anleger erfordern (Marginkonto) und unsere Derivatempfehlungen auch von Anlegern ohne Expertenstatus umgesetzt werden können sollen, verzichtet FAST BREAK auf CFD-Trades.

Werden Steuern berücksichtigt?

Da die steuerlichen Gegebenheiten je nach Anleger unterschiedlich sind, werden die Steuern bei der erzielten Performance nicht berücksichtigt.

Wie lange wird eine Position gehalten (Laufzeit)?

Die Laufzeit eines Trades richtet sich nach der entsprechenden Strategie. Die Haltedauer kann je nach Asset Tage, Wochen oder auch Monate und Jahre betragen.

Was sind Long-Chancen?

Long-Chancen sind Einstiegsgelegenheiten, die ergriffen werden können, wenn der Anleger auf einen steigenden Kurs bei dem ausgewählten Wertpapier setzen möchte.

Was sind Short-Chancen?

Short-Chancen sind Einstiegsgelegenheiten, die ergriffen werden können, wenn der Anleger auf einen fallenden Kurs bei dem ausgewählten Wertpapier setzen möchte.

Was sind Hebelprodukte?

Hebelprodukte sind Finanzinstrumente, die auf einen Basiswert emittiert sind und die es dem Anleger ermöglichen, überproportional an der Entwicklung des Basiswertes zu partizipieren. Dabei ist der Faktor des Hebels die Abbildung des Verhältnisses von Hebelprodukt und Basiswert. Der Hebel verstärkt somit die Auswirkung von Kursverläufen um den gewählten Faktor. In beide Richtungen und je nach Derivat auch mit dem Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals.

Was bedeutet Stop-Loss?

Der Stop-Loss ist eine Art Sicherheitsnetz im Depot. Wenn der Preis eines Wertpapiers unter den vorher eingestellten Stop-Loss-Kurs fällt, dann wird automatisch eine Verkaufsorder erzeugt und das Wertpapier angeboten. Allerdings ist der Stop-Loss leider keine Garantie dafür, dass die Order dann auch ausgeführt wird.

Was ist ein Limit?

Als Limit oder Limitpreis wird der Preis bezeichnet, den man als Käufer eines Wertpapiers bereit ist zu zahlen. Diesen Wunschpreis kann man bei seiner Kauforder angeben. Hat man ein Wertpapier im Depot und will dieses verkaufen, dann kann man mit dem Limit den Mindestverkaufspreis festlegen. Die Kauf- oder Verkaufsorder wird also erst bei Erreichen dieses Limits ausgelöst.

Wann werde ich über die Trade-Empfehlung informiert?

Beim Versenden der Empfehlungen richten wir uns nach den Börsenöffnungszeiten im Heimatmarkt des empfohlenen Wertes. Amerikanische Titel werden deshalb erst ab 15.30 Uhr von uns empfohlen, damit für Sie keine Nachteile durch eventuell zu hohe Spreads entstehen.

Sollte ich die Empfehlungen unverzüglich umsetzen?

Falls möglich, sollten Sie die Empfehlungen zumindest tagesaktuell umsetzen. Die Signale sind sehr eng und ausbruchsnah getaktet, so dass an jedem zusätzlichen Tag, den Sie verstreichen lassen, der Ausbruch erfolgen kann und Sie dann eventuell einige Prozent Performance liegenlassen. Insbesondere bei Derivaten können diese entgangenen Chancen auch zweistellig sein. Die gleiche Vorgehensweise empfiehlt sich natürlich auch bei der Umsetzung der Verkaufsempfehlungen.

Kann ich auch ausschließlich die Aktie des empfohlenen Wertes kaufen und auf die risikoreicheren Derivate verzichten?

Selbstverständlich können Sie auch nur die reine Aktie handeln. Dadurch verringern sich zwar Ihre Performance-Chancen, auf der Gegenseite reduzieren Sie die Höhe eines eventuellen Verlustes. Wenn Sie keine Derivate kaufen möchten, benötigen Sie auch keine Warentermingeschäftsfähigkeit.

Gibt es zu jeder Aktienempfehlung immer eine Derivate-Empfehlung?

Nein, nicht immer gibt es das passende Derivat zur Aktienempfehlung, weil zum Beispiel auf den Wert kein Derivat emittiert wurde oder der Spread sowie die Gebühren unverhältnismäßig erscheinen. In diesen Fällen verzichten wir auf eine Derivate-Empfehlung.

Wieviel Kapital kann/sollte man einsetzen?

Wir empfehlen Ihnen 10.000 Euro anzulegen. Mehr geht immer, es sollten jedoch mindestens 5.000 Euro pro Börsendienst sein, damit die Kosten noch in gutem Verhältnis zur Rendite stehen.

Sind die Workshops kostenfrei?

Für Abonnenten sind die meisten Workshops kostenfrei. Für Specials, die einen hohen Aufwand verursachen, erheben wir auch für Bestandskunden einen Beitrag, der allerdings niedriger ausfällt als Nicht-Abonnenten.

Fragen?

Schreiben Sie uns